Im schon fast altbewährten Stil, mit zwei ganz verschiedenen Programmhälften gelang es der Musikgesellschaft Recherswil wiederum das Publikum zu begeistern. So stand der erste Teil unter der Idee des "Olympischen Gedankens". Das Miteinander, ja schon fast die Idee einer Mannschaft, einer musikalischen Mannschaft drückte sehr stark durch. Das Orchester gefiel durch präzise Spielweise, durch eine ausgezeichnete Balance und einen tollen Klangausgleich. Musikalisch und damit sind auch die Interpretationen gemeint, war der symphonische erste Teil ein Ohrenschmaus. Vor allem das Stück Virginia von Jacob de Haan wurde auf aller höchstem Niveau musiziert und die musikalisch beschriebenen Epochen wurden von den Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Lukas Vogelsang gelebt!
Blues Maestrix, der Dritte im Bunde der Blues Brothers! Die MGR Soul, Funk, Blues und Jazz-Band wusste im zweiten Teil des Konzertes mit Musik aus der ganz hohen Unterhaltungsschule zu glänzen. Ein tanzender Dirigent konnte als Blues Maestrix voll auf die swingenden, groovenden Bandmitglieder zählen. Sichtlich viel Spass war mit dabei und der Funke sprang schon beim ersten Stück auf die Zuhörerinnen und Zuhörer in der sehr gut besetzten Igu-Halle über!
Ein toll gelungenes Konzert, von welchen man einfach mehr haben sollte!
Anmerkung der Red: was spricht eigentlich dagegen?